Keine Angst, diese Wahnsinnsgeschwindigkeit sind wir nicht gefahren – aber dazu später….

Es hat wieder einmal alles super funktioniert. Alle Bedenken waren umsonst. Unsere „Grand Dame“ wartete frischpoliert mit diversen neuen Gummis und frischem Öl auf uns. Ein riesiges DANKE auch an dieser Stelle an Arsen von Dream Riders in Jerewan. Irgendwie ist dann auch der Riesenhaufen an Gepäck verstaut. – Die Reise geht weiter!!!

Unerwartet tolle Landschaften warten nur wenige Kilometer außerhalb Jerewans auf uns. Der Hrasdan schlängelt sich durch einige doch ganz ansehnliche Schluchten und eilt so, gleich wie wir, dem Sewansee entgegen. Wir fahren über Hochebenen in denen sich mächtige, sowjetische Kraftwerke mit, von einsamen Hirten bewachten, Schafherden abwechseln. Kommen vorbei an direkt am See gelegenen, skurrilen aufgelassenen Hotelanlagen und entdecken etwas versteckt unterhalb der Hauptstraße das Domizil eines Fischers.

Bereits auf dem ausgewaschenen Zufahrtsweg empfangen uns nicht sehr vertrauenswürdig erscheinenden Hunde. Aber dann werden wir auch schon mit einem freundlichen „Hallo“ begrüßt und das gegenseitige Bestaunen kann beginnen.

Am meisten beeindruckt hat dabei der Tacho unserer BMW. Unglaublichen 200 km/h sind da als Maximalgeschwindigkeit abzulesen. Etwas was hier, in Armenien, am Ostufer des Sewansees, die Augen eines sympathischen Fischers zum Leuchten bringt.

Hrasdan Schlucht
wir sind wieder unterwegs 🙂
auf der M5 nach Sewan
Energie und Landwirtschaft – es hat alles Platz
auf der M5 nach Sewan
einsame Landschaften – 1
Sewansee Ostufer
einsame Landschaften – 2
am Sewansee
die Sowjetunion lässt grüßen
Aghberk - ein Armenisches Bergdorf
Sewansee im Hintergrund
Sewansee Ostufer
“Grand Dame” wird bestaunt

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